Skip to content

WLAN

Sie nutzen ein Funknetzwerk (WLAN) an Ihrem Internetanschluss? Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, wer Ihr WLAN noch so mitbenutzt? Vielleicht sind es ja mehr Nutzer als Sie vermuten?

Viele WLAN-Netzwerke sind schlechter gesichert als notwendig. Oft wird nur der Verschlüsselungsalgorithmus zur Bewertung herangezogen, das ist jedoch nicht ausreichend. Wenn Sie also gefragt werden, ob WEP, WPAN oder WPA2sicher wäre, dann kann man zwar sagen, dass WEP und WPA auf keinen Fall sicher sind, aber nur WPA2 ist noch kein Garant für einen optimal gesicherten Anschluss. Denn nur ein guter Schlüssel sorgt dafür, dass das WPA2-gesicherte Netzwerk auch tatsächlich optimal geschützt ist. Diese Bewertung hat auch der Bundesgerichtshof (BGH) vorgenommen. Nur ein optimal geschütztes Netzwerk, also eins mit dem bestmöglichen Standard WPA2 und dem längstmöglichen, kompliziertesten Schlüssel, gilt als bestmöglich geschützt. Bei WPA2 kann der Schlüssel aktuell z.B. 63 Zeichen lang sein.

Die meisten Nutzer verwenden eine Standardkennung, die auf der Rückseite der vorinstallierten Box. Diese Kennung hilft Ihnen jedoch nur um schnell und sicher erstmalig ins Netz zu gehen, unmittelbar danach sollte der Anschluss besser geschützt werden.Für den Schlüssel selbst kann man entweder einen Generator aus dem Internet heran ziehen. Oder Sie verwenden mein Skript, das unten auf diesen Seiten zu finden ist. Bei jedem Seitenaufruf wird der Schlüssel neu generiert. Er wird weder abgespeichert noch hat ein Außenstehender die Möglichkeit zu erkennen, welcher nun wo verwendet wird.

Brauchen Sie einen neuen WPA2-key? Wie wäre es mit dem folgenden Key?
iGIEgFrAFkNad2ltlQEDiZORDYnyZDr79XzdsODVZfV277jgLNJUDnB49MqXdHS
Nur ein sicheres WLAN schützt vor ungebetenen Gästen. Nutzen Sie den aktuell sichersten Modus (WPA2) und verwenden Sie einen möglichst langen Schlüssel. Dieser hier wird bei jedem Aufruf der Seite zufällig neue erzeugt und nirgendwo gespeichert.